Fortbildungen zu Genderkompetenz im interkulturellen Kontext
(Handlungsfeld I)

Flyer-Logo_HandlungsfelderDiese Fortbildungen richten sich an Personen, die in den Kommunen oder Kommune übergreifend Berührungspunkte mit Geflüchteten haben. Dies können Beschäftigte der Verwaltungen sein, in der Flüchtlingsarbeit haupt- oder nebenberuflich Beschäftigte oder ehrenamtlich beziehungsweise in Nachbarschaften engagierte Einwohnerinnen und Einwohner. Es soll erlernt werden, Missverständnisse und Konflikte aufgrund von kulturellen Unterschieden, vor allem bezogen auf Rollenverständnisse von Frauen und Männern, zu erkennen. Kernziel ist eine Optimierung der Verständigung von Frauen und Männern aus diversen Kulturen.

Eigene Projektideen der Antragstellerin zur Umsetzung der Ziele sind möglich. Es kann jedoch auch eine Liste mit möglichen Referentinnen und Referenten bei der Vernetzungsstelle angefragt werden. Die antragstellenden Gleichstellungsbeauftragten nehmen Absprachen über Zeit und Ort, Teilnahmekreis, Werbemaßnahmen, Einladungen etc. in eigener Koordination mit den Referentinnen oder Referenten und den in der Kommune zu Beteiligenden vor. Förderfähige Kosten sind z.B. Honorarkosten, externe Planungskosten, Reisekosten der Referentin oder des Referenten, eine selbstorganisierte Kinderbetreuung, Raummiete, Verbrauchsmaterialien, Verpflegungskosten, Druckkosten etc.

>>Eine Vorlage für eine Teilnahmebescheinigung finden Sie hier.


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