Grußwort

Ministerin_RundtSehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Gleichberechtigung von Frau und Mann sind im Grundgesetz ebenso wie in der Niedersächsischen Verfassung verankert. Gegenüber früheren Jahrzehnten haben wir schon viel auf den Weg gebracht, aber wir sind noch nicht am Ziel angekommen. Das ist ein Grund, weshalb wir in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen das Programm "GleichbeRECHTigt leben - unsere Werte, unser Recht" auf den Weg gebracht haben mit dem wir auch zugewanderte Frauen und Männer erreichen wollen.  weiterlesen …

Auftaktveranstaltung zu den Aktionswochen

Praesentation-AuftaktveranstaltungInformationen zum Aktionsprogramm finden Sie in der Präsentation der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte zur Auftaktveranstaltung am 7.8.2017 beim Landkreis Hildesheim.

Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht

Logo_RGB_GleichbeRECHTigtDas Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist Anfang 2017 an den Start gegangen! Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete.  weiterlesen …

Die Handlungsfelder

Im Rahmen der Aktionswochen stehen für kommunale Maßnahmen drei Handlungsfelder zur Auswahl.

  • Fortbildungen zu Genderkompetenz im interkulturellen Kontext (Handlungsfeld I)
  • Informationen für geflüchtete Frauen zu einzelnen Themen (Handlungsfeld II)
  • Trainings zum Thema "Selbstbestimmt Grenzen setzen" (Handlungsfeld III)

'Typisch Flüchtling? Typisch Frau? Typisch deutsch!' Fortbildungen zu Genderkompetenz im interkulturellen Kontext (Handlungsfeld I)

Typisch-Fluechtling-Typisch-Frau-Typisch-deutsch_Flyer-HF1_Gleichberechtigt-lebenDiese Fortbildungen richten sich an Personen, die in direktem Kontakt mit Geflüchteten stehen. Dies können Beschäftigte der Verwaltungen sein, in der Flüchtlingsarbeit haupt- oder nebenberuflich beschäftigte oder ehrenamtlich beziehungsweise in Nachbarschaften engagierte Einwohnerinnen und Einwohner. Es soll erlernt werden, Missverständnisse und Konflikte aufgrund von kulturellen Unterschieden, vor allem bezogen auf Rollenverständnisse von Frauen und Männern, zu erkennen. Kernziel ist eine Optimierung der Verständigung von Frauen und Männern aus diversen Kulturen.  weiterlesen …

Informationen für geflüchtete Frauen (Handlungsfeld II)

Infoveranstaltung-fuer-gefluechtete-Frauen-und-Maedchen_Flyer-HF2_Gleichberechtigt-lebenDie Infoveranstaltungen richten sich an geflüchtete Frauen und Mädchen. Es können auch Foren angeboten werden, an denen einheimische Frauen gemeinsam mit Flüchtlingsfrauen teilnehmen. Dies unterstützt einerseits die Integration in der Kommune und andererseits können Voraussetzungen geschaffen werden, um Perspektiven, die in den Veranstaltungen aufgeworfen wurden, zukünftig weiter interkulturell zu verfolgen. Es sollen Informationsveranstaltungen durchgeführt werden, die sich direkt an geflüchtete Frauen richten und so den Integrationsprozess fördern.  weiterlesen …

Trainings zum Thema 'Selbstbestimmt Grenzen setzen' (Handlungsfeld III)

Selbstbestimmt-Grenzen-setzen_Flyer-HF3_Gleichberechtigt-lebenIn diesen eintägigen Workshops werden Methoden aufgezeigt und angewendet (z.B. Rollenspiele/ Argumentationsübungen/ Mediation), die eingesetzt werden können, um Frauen/ Einrichtungen zu stärken. Die Teilnehmerinnen lernen, sich in Situationen, in denen die Gleichstellung der Geschlechter gefährdet scheint, zur Wehr zu setzen. Zu den Trainings wurde eine Handreichung entwickelt.  weiterlesen …